Du entwickelst die Verfahren hinter dem Papier.
Du entwickelst und optimierst Prozesse, die Rohstoffe in Produkte umwandeln – von Papier über Lebensmittel bis zu Biokunststoffen. In der Vertiefung Papiertechnik geht es konkret um Erzeugung und Aufbereitung von Papierfaserstoffen und deren Veredelung. Typische Einsatzfelder: Papier- und Zellstoffindustrie, Prozess- und Anlagenplanung, Consulting für neue Herstellungsanlagen, Forschung und Entwicklung in Ressourceneffizienz und nachhaltigen Fasermaterialien.
Deine Fähigkeiten und Interessen
Mathematik, Chemie und Physik tragen das gesamte Grundstudium.
Du betrachtest nicht ein Bauteil, sondern die ganze Kette vom Rohstoff bis zum Produkt.
Ein großer Teil des Studiums findet im Labor statt.
Anlagenplanung ist Gruppenarbeit, nicht Einzelleistung.
Ressourceneffizienz ist der Kern des Fachs, nicht ein Zusatzmodul.
Was erwartet dich?
Papiertechnik ist eine eigene Vertiefungsrichtung, nicht ein Nebenthema.
Familiärer Charakter, Dozierende sind erreichbar.
Du legst deinen Schwerpunkt weitgehend selbst fest.
Günstige Mieten, lebendige Studentenszene, Exzellenzuniversität.
Der APV Dresden organisiert Firmenbesuche und Exkursionen – ein Netzwerk in die Branche ab dem ersten Semester.
Aktuell keine Standorte mit offenen Plätzen für diesen Beruf.
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Beides wird angeboten. Der Bachelor dauert sechs bis sieben Semester, das Diplom deutlich länger und vermittelt vertieftes Spezialwissen. Zu beachten ist: An der TU Dresden schließt kein fachlich passender Master direkt an den Bachelor an. Der Fachschaftsrat empfiehlt deshalb das Diplom. Wer den Bachelor wählt, sollte den Wechsel an eine andere Hochschule oder den direkten Berufseinstieg einplanen.
Nein, der Studiengang ist weitgehend zulassungsfrei. Solide Grundlagen in Mathematik, Physik und Chemie sind trotzdem nötig.
Die TU Dresden führt ihn international als Process Engineering and Technology of Natural Materials. Die Vorlesungssprache ist Deutsch, die offizielle deutsche Bezeichnung lautet Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik.
Er hat zwei Seiten. Die Studiengruppen sind klein, Dozierende sind erreichbar und der Studienverlauf lässt sich weitgehend selbst gestalten. Gleichzeitig gibt es wenig Erfahrungsberichte zur Orientierung, und du musst dir mehr selbst organisieren als in einem Massenstudiengang.
Ein ingenieurwissenschaftliches Studium an der TU Dresden für alle Prozesse, die Rohstoffe in Produkte umwandeln, von Papier über Lebensmittel bis zu Biokunststoffen. Ab dem fünften Semester wählst du eine von fünf Vertiefungsrichtungen. Für die Papierindustrie ist Holz- und Faserwerkstofftechnik einschließlich Papiertechnik die einschlägige.
Die ersten vier Semester bestehen überwiegend aus Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieurgrundlagen, und die Klausuren gelten als anspruchsvoll. Die Fächer, wegen derer du dich eingeschrieben hast, kommen erst ab dem fünften Semester.
Typische Einsatzfelder sind Papier- und Zellstoffindustrie, Verpackungsindustrie, Prozess- und Anlagenplanung, Consulting für neue Herstellungsanlagen sowie Forschung und Entwicklung zu Ressourceneffizienz und nachhaltigen Fasermaterialien.
Mehr drauf als Papier.
Eine Initiative der Landesarbeitgeberverbände
der Papier- und Zellstoffindustrie im Verband
DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.