Du baust Werkstoffe aus dem, was nachwächst.
Du entwickelst Materialien und Produkte an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaft und Biologie – von medizinischen Implantaten bis zu nachhaltigen Werkstoffen wie Bio-Verbundstoffen für Papier, Möbel oder Windräder. Der Fachbereich Maschinenbau ergänzt die klassischen Maschinenbau-Inhalte um Chemie, Biologie und Materialwissenschaften. Typische Berufsfelder: Forschung und Entwicklung in Bioraffinerien, Medizintechnik, Verpackungs- und Papierindustrie, Nachhaltigkeitsentwicklung.
Deine Fähigkeiten und Interessen
Du arbeitest mit Methoden aus vier Fächern gleichzeitig.
Alle vier sind Pflicht, nicht Wahl.
Du entwirfst Produkte, nicht nur Materialien.
Die Projektarbeit läuft interdisziplinär über Fachbereichsgrenzen.
Digitaltechnik und KI-Grundlagen sind Teil des Curriculums.
Was erwartet dich?
Maschinenbau plus Biologie, Chemie und Materialwissenschaft gibt es in dieser Form kein zweites Mal.
Kleiner Jahrgang, kurze Wege zu den Lehrenden.
Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Materialien sind der Kern des Fachs.
Der konsekutive, englischsprachige Master schließt an. Wechsel in Maschinenbau oder Energy Science sind möglich.
Nur der Semesterbeitrag.
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Nein. Interesse an Biologie, Chemie, Physik und Mathematik solltest du mitbringen, einen bestimmten Leistungskurs setzt der Studiengang nicht voraus. Die Maschinenbau-Anteile sind trotz Bio-Fokus anspruchsvoll.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Du brauchst die allgemeine Hochschulreife sowie Deutsch- und Englischkenntnisse. Studiengebühren fallen nicht an.
Ja, ein konsekutiver Master Bio-Materials Engineering schließt an. Er ist englischsprachig, deshalb sind entsprechende Englischkenntnisse nötig. Ein Wechsel in Maschinenbau oder Energy Science ist ebenfalls möglich.
Er bringt beides mit. Das Modulangebot wird erst sukzessive aufgebaut, es gibt kaum Alumni-Erfahrungen, und weil Module aus verschiedenen Fachbereichen kommen, kann die Abstimmung von Klausurterminen hakelig sein. Dafür ist die Betreuung individuell und du gestaltest einen Studiengang mit, der sich noch formt.
Bio-Verbundstoffe für Papier gehören zu den genannten Anwendungsfeldern, und die Verpackungs- und Papierindustrie ist eines der typischen Berufsfelder. Mitverantwortet wird der Studiengang unter anderem von Prof. Samuel Schabel, der an der TU Darmstadt das Fachgebiet Papierfabrikation und Mechanische Verfahrenstechnik vertritt.
Ein Bachelorstudium des Fachbereichs Maschinenbau der TU Darmstadt, das klassische Maschinenbauinhalte um Chemie, Biologie und Materialwissenschaft ergänzt. Du entwickelst Materialien und Produkte zwischen Ingenieurwissenschaft und Biologie, von medizinischen Implantaten bis zu Bio-Verbundstoffen für Papier, Möbel oder Windräder.
Sechs Semester mit 180 Credit Points. Start ist nur zum Wintersemester.
Viel. Die TU Darmstadt bezeichnet Mathematik selbst als unverzichtbare, aber anspruchsvolle Grundlage des Studiengangs und empfiehlt ausdrücklich, vor Studienbeginn einen Online-Vorbereitungskurs zu absolvieren.
Mehr drauf als Papier.
Eine Initiative der Landesarbeitgeberverbände
der Papier- und Zellstoffindustrie im Verband
DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.